Brustverkleinerung

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Was ist Brustverkleinerungsästhetik?

Die Brust ist eines der wichtigsten Sexualorgane der Frau. Die Brust spielt eine große Rolle dabei, dass sich eine Frau schön und selbstbewusst fühlt. Die Brust beginnt sich vor der Pubertät zu entwickeln und verändert sich bis zum Ende des reproduktiven Alters weiter. Geburt, Gewichtszunahme, Stillen, fortschreitendes Alter führen zu Veränderungen der Brustgröße und des Erschlaffungsgrades. Manchmal kann die Brust ab den ersten Jahren der Adoleszenz aus genetischen und hormonellen Gründen im Vergleich zum Körper sehr groß sein.

WER IST FÜR DIE CHIRURGIE GEEIGNET?

Für diese Operation sind Personen im Alter von 18 Jahren geeignet, die durch eine Operation und eine Vollnarkose keinen Schaden erleiden.

GIBT ES NACH DER OPERATION EINEN VERLUST DES GEFÜHLS?

Die von uns in den letzten Jahren angewandte Operationstechnik zielt darauf ab, das mit der Brustwarze verbundene Gewebe und das Gefühl an der Brustwarze zu schützen. Anfänglich kann ein vorübergehender Gefühlsverlust bis zu 1 Jahr auftreten, insbesondere bei sehr großen und erschlafften Brüsten. Diese Technik verursacht keinen dauerhaften Gefühlsverlust.

GIBT ES EINE VERÄNDERUNG DER BRUSTFORM, WENN PERSONEN MIT OPERATION GEGEBEN HABEN? KANN STILLEN?

Wir empfehlen, 2 Jahre lang nicht schwanger zu werden, wenn die Wundheilung nach einer Brustverkleinerung abgeschlossen ist. Während der Schwangerschaft wird eine kontrollierte Gewichtszunahme und ein Schutz vor Rissen durch Feuchthalten der Haut keine große Veränderung in der Brustform bewirken.

Die Stillfunktion nimmt ab, wenn das laktierende Gewebe der Brust schrumpft. Manchmal können jedoch die verbleibenden Milchdrüsen sehr gut arbeiten und den Mangel beheben.

HAT DIE BRUSTVERKLEIDUNG EINE WIRKUNG ODER EINE VORBEUGENDE ROLLE AUF DIE ENTWICKLUNG VON BRUSTKREBS?

Eine Brustverkleinerung führt nicht zur Entwicklung von Brustkrebs. Es erhöht das Risiko nicht. Es reduziert sogar die Gewebemenge, die möglicherweise Brustkrebs entwickeln kann. Dies ist jedoch nicht vollständig schützend. Die Patienten sollten ihre routinemäßige Nachsorge (Mammographie, Brust-USG) nach der Operation fortsetzen.

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