Vaginalstraffungschirurgie

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Vaginalstraffungschirurgie

Vaginale Beschwerden, die bei Frauen häufig vorkommen und als altersunabhängig und tabu gelten, können mit neuer Technik ohne Operation verschwinden.

Durch die Kombination des CO2-Lasers zur Hautverjüngung und der Femilift-Technologie können vaginale Beschwerden unter Bürobedingungen reduziert und beseitigt werden. Mit dieser Technologie werden Beschwerden wie Scheidenverengung, stressbedingte Harninkontinenz, Scheidentrockenheit und genitale Hautfarbe behandelt.

Je nach Geburt und Alter entwickelt sich eine Atrophie in den Scheidenwänden, das Bindegewebe und der Kollagenabbau. Bei der Laserbehandlung wird die Kollagenproduktion gesteigert und der Restrukturierungsprozess aktiviert. Somit werden sehr erfolgreiche Ergebnisse bei vaginaler Verengung und Belastungsharninkontinenz erzielt.

Stressbedingte Harninkontinenz wird im Frühstadium verhindert und behandelt, im fortgeschrittenen Stadium werden Fortschritte erzielt.

VORBETRIEB

Ausführliche Anamnese, Patientenuntersuchung, Patientenerwartungen, Informationen zum Eingriff, Fotografieren vor dem Eingriff und die Ergebnisse nach dem Eingriff werden gemeinsam ausgewertet. Die Schwangerschaftsgeschichte der Person sollte hinterfragt werden. Eine vaginale Untersuchung sollte durchgeführt werden. Während der Menstruation sollte kein Ausfluss aus der Scheide auftreten. Bei Bedarf kann eine geburtshilfliche und gynäkologische Beratung erforderlich sein.

BETRIEB

Eine Anästhesie ist für den Eingriff nicht erforderlich. Es wird in den Bürobedingungen angewendet. Mit Hilfe einer speziellen Sonde wird ein Laserschuss auf die Vaginalwände 360 ​​0 zur Vaginalstraffung gemacht. Wenn es bei Harninkontinenz verwendet werden soll, werden Spritzen in nur 3 Tagen gemacht. Insgesamt werden 3 Durchgänge zu jeder Zone gemacht. Es werden persönliche Sonden verwendet. Der Vorgang dauert etwa 30-40 Minuten.

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